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Schulordnung der Gemeinde Büllingen

1.Organisation des Schulwesens in der Gemeinde

  1. Das Parlament, die Regierung und das Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft regeln das gesamte Schulwesen in den deutschsprachigen Gemeinden.
  2. Für die Gemeinde Büllingen als verantwortlicher Schulträger trifft der Gemeinderat alle wichtigen Entscheidungen im hiesigen Grundschulwesen (z.B. Ernennung des Lehrpersonals, Verabschiedung größerer Bauprojekte). Das Schulamt der Gemeindeverwaltung ist zu erreichen unter Tel. 080 640027.
  3. Die Verantwortung für das tägliche Leben in den Gemeindeschulen ist dem Gemeindekollegium übertragen, das in der Person des Schulschöffen einen direkten Ansprechpartner hat. Die verschiedenen Primarschulen und Kindergärten sind zusammengefasst in zwei Schulzentren, die durch je einen Schulleiter geleitet und organisiert werden: - das Schulzentrum Büllingen umfasst vier Niederlassungen: Büllingen, Honsfeld, Hünningen und Mürringen - das Schulzentrum Manderfeld umfasst drei Niederlassungen: Manderfeld, Rocherath-Krinkelt und Wirtzfeld Die Deutschsprachige Gemeinschaft legt im Rahmen eines Gesellschaftsprojekts u. a. die Entwicklungsziele für die Kindergärten und die in den Schulen zu vermittelnden Kompetenzen (Fachwissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Verhalten) fest. Jede Schule erarbeitet ein Schulprojekt, ihr eigenes pädagogisches Gesamtkonzept, das u. a. die pädagogischen Methoden, die Organisationsstruktur, die Förder- bzw. Integrationsmaßnahmen, die Art und Weise der Bewertung sowie die Form der Mitverantwortung der Elternvertretungen im schulischen Alltag festlegt. Jede Schule erarbeitet ihre Hausordnung und weist die Erziehungsberechtigten darauf hin.

2. Die Beziehungen zwischen dem Personal der Schule und den Schülern bzw. ihren Erziehungsberechtigten

In unserer Schule kommen jeden Tag viele Menschen zusammen. Zu einem harmonischen Zusammenleben gehören für jeden Rechte und Pflichten.

Sowohl die vorliegende Schulordnung als auch die Hausordnung geben die zu beachtenden Regeln vor, deren Einhaltung ermöglicht, dass wir uns alle in unserer Schule wohl fühlen und in Ruhe lernen, lehren und zusammen leben können. Dies gelingt nur, wenn jeder Achtung vor jedem und vor eigenem und fremdem Eigentum hat.

Bei der Anmeldung ihres Kindes an unserer Schule erhalten die Erziehungsberechtigten ein Exemplar dieser Schulordnung (und Hausordnung). Mit der Einschreibung des Kindes erklären sie sich mit dem Inhalt vorliegender Schulordnung und der Hausordnung einverstanden.

3. Die Zulassung

3.1. Kindergarten
Zum Besuch des Kindergartens ist jedes in der Gemeinde wohnhafte Kind zugelassen, das noch nicht schulpflichtig sowie mindestens drei Jahre alt ist oder dieses Alter bis zum 31. Dezember des laufenden Schuljahres erreicht. Auf Antrag der Erziehungsberechtigten sowie nach Begutachtung durch den Klassenrat und das PMSZentrum kann ein schulpflichtiges Kind während des ersten Jahres der Schulpflicht den Kindergarten besuchen.

3.2. Primarschule
Die Schulpflicht beginnt mit dem Schuljahr, das in dem Kalenderjahr beginnt, in dem das Kind sechs Jahre alt wird. Das schulpflichtige Kind genügt der Schulpflicht, falls es in einer anerkannten Schule eingeschrieben ist und dort regelmäßig am Unterricht teilnimmt oder falls es nachweislich einen Hausunterricht erhält. Die Erziehungsberechtigten können - nach begründetem positiven Gutachten des Klassenrates und des zuständigen PMS-Zentrums - entscheiden, ihr Kind bereits ab dem Schuljahr in die Primarschule einzuschreiben, das in dem Kalenderjahr beginnt, in dem das Kind das Alter von fünf Jahren erreicht. Über die Einordnung in eine Klasse entscheidet der Klassenrat. So kann er auch beschließen, dass der Schüler während der Primarschulzeit einmal ein zusätzliches Jahr in derselben Stufe verbleibt. Aufgrund eines positiven Gutachtens des Klassenrates können die Erziehungsberechtigten beschließen, dass ihr Kind die Primarschulzeit um ein Jahr verkürzt. Auf Vorschlag des Klassenrates und aufgrund eines Gutachtens des PMS-Zentrums können die Erziehungsberechtigten beschließen, dass ihr Kind ein achtes Jahr in der Primarschule verbleibt. Der Zugang zur Primarschule im Gemeindeschulwesen ist kostenlos.

3.3. Auswärtige Schüler
Das Gemeindekollegium bzw. das Ministerium der DG entscheidet über die Aufnahme eines nicht in der Gemeinde wohnenden Kindes. Mindestvoraussetzung: Die Erziehungsberechtigten haben einen begründeten Antrag über die Schulleitung eingereicht.

4. Das Einschreibeverfahren

Bei der Einschreibung des Kindes muss ein amtliches Identitätsdokument vorgelegt werden. Über Besonderheiten, die den Gesundheitszustand des Kindes betreffen, muss die Schule informiert werden. Ebenfalls bei der Einschreibung müssen die
Erziehungsberechtigten schriftlich die Wahl für ihr Kind treffen, ob es einem Religionsunterricht oder einem Unterricht in nichtkonfessioneller Sittenlehre folgt.

5. Grundsätze zur Bewertung und zur Vergabe des Abschlusszeugnisses der Grundschule

Das Zeugnis am Ende eines jeden Trimesters vermittelt genaue Auskünfte über die schulischen Leistungen des Kindes. Bewertet werden die Wiedergabe des Stoffes, das Arbeitsverhalten und das soziale Verhalten. Am Ende einer jeden Stufe entscheidet der Klassenrat über die Versetzung in die nächste Stufe bzw. den erfolgreichen Abschluss der Primarschule. Das Abschlusszeugnis der Grundschule erhalten die Schüler, die in den Fächern Deutsch, Mathematik und Französisch ausreichende Kenntnisse nachweisen, d.h. in jedem dieser Fächer mindestens 60% erreichen. Über Abweichungen von dieser Norm befindet nur der Klassenrat.

6. Einspruchsmöglichkeit gegen die Entscheidung des Klassenrates

Seitens der Erziehungsberechtigten kann gegen die Nichtvergabe des Abschlusszeugnisses der Grundschule für ihr Kind bei der Schulleitung Einspruch erhoben werden. Diese Beschwerde muss spätestens am ersten Arbeitstag nach Mitteilung der Entscheidung eingereicht sein.

7. Rechte und Pflichten, Abwesenheit und Krankheit

7.1. Rechte und Pflichten Der Schüler hat das Recht und die Pflicht, am Unterricht und an den schulischen Aktivitäten teilzunehmen sowie an seinem Bildungsweg mitzuarbeiten. Darüber hinaus hat er …

a) das Recht, über alle ihn betreffenden Angelegenheiten sowie über seinen Leistungsstand informiert und beraten zu werden; Entscheidungen, die ihn betreffen, zu hinterfragen; bei Disziplinarmaßnahmen angehört zu werden; seine Meinung frei zu äußern im Respekt der physischen und moralischen Integrität seiner Mitschüler sowie aller Personalmitglieder; an den Zusatzaktivitäten teilzunehmen, für die er bezahlt hat.

b) die Pflicht, seine ganze Kraft einzusetzen, um das Bildungsziel zu erreichen; die im Rahmen des Unterrichts oder im Interesse eines geordneten Schullebens notwendigen Anordnungen der Personalmitglieder der Schule zu befolgen und die Schul- bzw. Hausordnung zu respektieren; alles zu unterlassen, was eine geordnete Unterrichtsund Erziehungsarbeit beeinträchtigt; die Schule regelmäßig und pünktlich zu besuchen; die schulischen Anlagen und Ausrüstungen pfleglich zu behandeln. Je nach Bedarf lädt die Schule die Eltern eines Kindes zu Besprechungen ein. Gespräche können ebenfalls auf Wunsch der Eltern anberaumt werden. Dies geschieht telefonisch oder mittels Eintrag im Schülertagebuch. Grundsätzlich finden sie außerhalb der Unterrichtszeit statt.

7.2. Abwesenheiten Die Erziehungsberechtigten tragen Sorge dafür, dass die Kinder regelmäßig am Unterricht teilnehmen, d.h. nicht ohne rechtmäßigen Grund abwesend sind. Jede Abwesenheit ist seitens der Erziehungsberechtigten zu begründen. Eine telefonische Mitteilung vor Schulbeginn sorgt für eine rasche Information des Klassenleiters. Als gerechtfertigte Abwesenheit gelten nur: Krankheit des Kindes, schwere oder ansteckende Krankheit in der Familie, Vorladung vor eine öffentliche Behörde, Tod eines Familienmitglieds, Verhinderung aufgrund höherer Gewalt. Damit eine Abwesenheit als gerechtfertigt angesehen werden kann, muss das erforderliche Dokument (ärztliches Attest, schriftliche Erklärungen, Bestätigung einer Vorladung) spätestens am ersten Schultag nach der Abwesenheit beim Klassen- oder Schulleiter hinterlegt werden. Ein Fernbleiben von mehr als drei Tagen muss durch ein ärztliches Attest belegt werden. Die Anzahl gerechtfertigter Abwesenheiten durch die Erziehungsberechtigten eines Kindes darf die Zahl von 12 halben Tagen nicht übersteigen. Ansonsten erfolgt die Benachrichtigung der Regierung durch den Schulleiter (Art. 3§2 Erlass vom 10.02.2000).

7.3. Krankheiten In regelmäßigen Abständen werden die Kinder schulmedizinischen Untersuchungen unterzogen. Kontaktadressen sind: Gesundheitszentrum, Pulverstraße 13, 4780 Sankt Vith; Tel. 080 228602) Zahnprophylaxe: Ministerium der DG, Abteilung Gesundheit, Gospertstraße 1, 4700 Eupen; Tel. 087 596341

Arztbesuche sollten nach Möglichkeit außerhalb der Schulzeit stattfinden. Ansteckende Krankheiten (Keuchhusten, Wasserpocken, Röteln, Scharlach, Masern, Läuse*, usw.) werden dem Gesundheitszentrum über den Hausarzt gemeldet. Unter Umständen übernimmt dies auch die Schulleitung bzw. das Lehrpersonal! Aufgrund der Ansteckungsgefahr sollen die erkrankten Kinder zu Hause bleiben, bis sie völlig genesen sind! Vor dem erneuten Schulbesuch ist eine ärztliche Gesundheitsbescheinigung zwingend. Bei längerer Abwesenheit wegen Krankheit empfiehlt sich der Patientenrat & -treff (Aachener Str. 6, 4700 Eupen, Tel. 087 552288) mit einem „Unterricht für kranke Kinder“.

* Bei Läusebefall gilt folgende Regelung: Der erneute Schulbesuch ist nach der ersten Behandlung erlaubt. Die Schule informiert über Läusebefall und dessen Behandlung und vergewissert sich über den Erfolg der Behandlung. Sie behält sich das Recht vor, das Gesundheitszentrum einzuschalten.

8. Öffnungszeiten der Schule – Aufsichten

8.1. Unterrichtszeiten Das Schuljahr beginnt am 01. September und endet am 30. Juni. Der Kalender der Ferienzeiten und schulfreien Tage wird zu Beginn des Schuljahres bekannt gegeben. Der Unterricht findet montags bis freitags zu folgenden Uhrzeiten statt: - morgens: von 08.30 Uhr bis 12.10 Uhr, darin enthalten eine 20-minütige Pause; - nachmittags: von 13.30 Uhr bis 15.20 Uhr, darin enthalten eine 10-minütige Pause. Der Mittwochnachmittag ist schulfrei. - Ausnahme: Aus Gründen des Schülertransports endet in Manderfeld der Unterricht bereits um 15.15 Uhr (mittwochs um 11.50 Uhr), wobei die 10-minütige Pause entfällt. Es ist jedem Nichtbefugten untersagt, den Unterrichtsablauf zu stören. Für kleinere Nachfragen, Nachreichungen von vergessenem Schulmaterial u. dgl. stehen die Lehrpersonen vor Beginn oder nach Ende des Unterrichts, auch in den Pausen, gerne zur Verfügung.

8.2. Pausen und Aufsicht Grundsätzlich sei vorgemerkt: Die Gemeindeschulen tragen keinerlei Verantwortung in Bezug auf Kinder, die die Musikschule oder die außerschulische Betreuung besuchen.

In den Pausen sowie 15 Minuten vor Schulbeginn und 15 Minuten nach Schulende wird die Beaufsichtigung der Kinder durch das Lehrpersonal der Niederlassung gewährleistet. Das Einnehmen von Mahlzeiten beschränken wir grundsätzlich auf die Pausenzeiten. Für Kinder, die aus bestimmten Gründen mittags in der Schule verbleiben, wird - im Rahmen des Möglichen - zwischen 12.15 Uhr und 13.15 Uhr eine Mittagsaufsicht angeboten. Erziehungsberechtigte, die ihr Kind in die Obhut der Mittagsaufsicht geben möchten, sind gebeten, dies dem Lehrpersonal zu melden, da sonst keine Verantwortung seitens der Schule übernommen werden kann.

Die Eltern beteiligen sich finanziell an den Kosten für die Mittagsaufsicht. Jede Schule erstellt auf Basis der Richtlinien der Gemeinde Mittagsaufsicht-Regeln. Diese befinden sich in der Hausordnung. Die Erziehungsberechtigten nehmen diese zur Kenntnis. Wiederholte Verstöße gegen diese Regeln können den vorübergehenden oder endgültigen Ausschluss eines Kindes von der Mittagsaufsicht zur Folge haben.

9. Sicherheit und Versicherung

Auf dem Schulgelände ist aus Sicherheitsgründen das Fahren mit Fahrrädern, Rollern, Rollschuhen, Skateboards o. Ä. nicht erlaubt. Das Werfen von Schneebällen ist untersagt. Die Erziehungsberechtigten, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen oder dort abholen, sind verpflichtet, durch Halten und Parken weder den Zugang zur Schule zu versperren noch die Gehwege zu besetzen. Der Schulträger hat zugunsten der Schulkinder sowie des Schulpersonals eine Unfallversicherung abgeschlossen, die Unfälle in der Schule, während einer Schulaktivität oder auf dem direkten Schulweg abdeckt. Die entsprechende Unfallerklärung erhalten die Eltern beim Klassenleiter.

10. Schularbeiten, Hausaufgaben und Schülertagebuch

10.1. Schularbeiten und -übungen: Die Primarschüler schreiben generell ihre Schularbeiten entweder mit Füllfederhalter oder Bleistift nieder. Sie müssen diese in der von der Lehrperson vorgegebenen Form verbessern. Bewertete Arbeiten werden von den Erziehungsberechtigten eingesehen.

10.2. Hausaufgaben: Den Primarschülern werden regelmäßig Hausaufgaben aufgegeben. Hausaufgaben dienen der Nachbereitung, Übung und Vertiefung des Unterrichtsstoffes, aber auch der Vorbereitung, Erkundung und Gestaltung des anstehenden Unterrichts. Die Hausaufgaben sollten von den Eltern überwacht und eventuell begleitet werden.

10.3. Schülertagebuch: Das Tagebuch enthält die Liste der benötigten Schulmaterialien, den Stundenplan, die Hausordnung sowie die täglichen Mitteilungen und Hausaufgaben. Das regelmäßige Einsehen und Unterschreiben des Tagebuches obliegt der Verantwortung der Erziehungsberechtigten, die ihrerseits darin Mitteilungen an den Klassenleiter eintragen können.

11. Ordnungs- und Disziplinarmaßnahmen

Die Erziehung zum Respekt ist das Kernstück unseres Zusammenlebens. Die Schule als Lebensgemeinschaft braucht somit interne Absprachen. Das Einhalten dieser Abmachungen ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kindern, Eltern, Lehrpersonen und Aufsichtspersonal. Neben der Verantwortung des Elternhauses in diesem Bereich wird von Anfang an großer Wert gelegt auf die unbedingte Einhaltung folgender Richtlinien durch die Schüler:
  • stete Höflichkeit und Freundlichkeit den Mitmenschen gegenüber;
  • fairer und rücksichtsvoller Umgang miteinander;
  • sorgsamer Umgang mit eigenem und fremdem Eigentum;
  • Streben nach Konfliktlösung durch Gespräche;
  • Ruhe im Schulgebäude;
  • Respekt der Hausordnung.
Bei Verstößen gegen diese Regeln des Zusammenlebens obliegt es jeder Lehrperson und jeder Aufsichtsperson, angemessen zu reagieren. Folgende Sanktionen sind dann vorgesehen:
  • der Erhalt einer mündlichen Zurechtweisung;
  • die Wiedergutmachung eines angerichteten Schadens;
  • die Bitte um Verzeihung beim Betroffenen;
  • die Bereitung einer Freude für den Betroffenen;
  • eine Hausaufgabe mit Bezug zum Vergehen, die von den Erziehungsberechtigten unterschrieben wird;
  • der Ausschluss von einer Aktivität;
  • der Eintrag einer Bemerkung ins Tagebuch, die von den Erziehungsberechtigten per Unterschrift zur Kenntnis genommen wird;
  • die Teilnahme an einer Aussprache über das Fehlverhalten (Kind, Eltern, Lehrperson, Schulleiter).
Wenn jedoch weiterhin ernstliche Disziplinprobleme auftreten, werden diese, nach interner Besprechung im Lehrerkollegium, den betroffenen Erziehungsberechtigten schriftlich mitgeteilt mit einer Einladung zum Gespräch, um eine gemeinsame und möglichst erfolgreiche Vorgehensweise zu vereinbaren. Bei einem Scheitern der zwischen Lehrpersonen, Eltern und Kind getroffenen Abmachung wird der Schulträger informiert; ihm obliegt dann das Ergreifen weiterer Maßnahmen. Als Disziplinarmaßnahmen gelten:

a) der vorübergehende Ausschluss vom Unterricht: Bei einem vorübergehenden Ausschluss ist der Schüler von allen Unterrichtsstunden und anderen Schulveranstaltungen seiner Klasse ausgeschlossen. Seine Anwesenheit in der Schule ist aber verpflichtend, es sei denn, es wird schriftlich eine andere Vereinbarung mit den Erziehungsberechtigten getroffen.
b) der Schulverweis: Ein Schulverweis wird erst zum Zeitpunkt der Einschreibung in eine andere Schule wirksam, jedoch spätestens 15 Kalendertage nach Erhalt der per Einschreiben an die Erziehungsberechtigten zugestellten begründeten Entscheidung. Diese Maßnahmen werden nur in außergewöhnlichen Fällen verhängt und müssen in einem angemessenen Verhältnis zu den Beanstandungen stehen. Sie werden vom Schulträger bzw. seinem Bevollmächtigten ausgesprochen, nachdem der Schüler in Anwesenheit seiner Erziehungsberechtigten angehört worden ist. Für einen Ausschluss von mehr als drei Tagen muss ebenfalls ein Gutachten des Klassenrates eingeholt werden.
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